Es ist der ehrlichste Nachfrage-Indikator, den es gibt: Menschen, die auf Amazon suchen, wollen kaufen – nicht nur informieren. Ein Thema ohne Amazon-Suchen kann bei Google beliebt und auf Amazon trotzdem tot sein.
| Methode | Wie | Grenze |
|---|---|---|
| Autocomplete | Tippe dein Keyword in die Amazon-Suche, sieh die Vorschläge | zeigt Reihenfolge, keine Zahlen |
| Trefferzahl | „1–16 von X Ergebnissen" gibt die Angebotsseite | misst Angebot, nicht Nachfrage |
| Google-Suchvolumen | als grobe Näherung für allgemeines Interesse | Google ≠ Amazon-Kaufabsicht |
| Daten-Dienstleister | modellieren Amazon-Suchvolumen aus Klick-/SERP-Daten | Schätzung, kostenpflichtig |
Kein Anbieter kennt Amazons echte Zahlen – alle rechnen mit Modellen. Nutze das Suchvolumen deshalb zum Vergleichen von Nischen, nicht als absolute Wahrheit. In Kombination mit Wettbewerb und Trend wird daraus aber ein sehr belastbares Bild.
NischenScanner nutzt genau solche Amazon.de-Daten und zeigt dir das geschätzte Suchvolumen pro Keyword direkt neben Konkurrenz und Trend – ohne dass du selbst Autocomplete abtippst. Für Verkaufsschätzungen ergänzt der BSR-Rechner das Bild.
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→ NischenScanner kostenlos testenNein. Amazon zeigt sein internes Suchvolumen nicht öffentlich an. Man kann es nur über Methoden wie Autocomplete, Trefferzahl, Google-Näherung oder Daten-Dienstleister schätzen.
Als grober Richtwert gelten einige Hundert Suchen pro Monat als solide. Wichtiger als die reine Zahl ist das Verhältnis zu Wettbewerb und Trend.
Nein. Google misst allgemeines Interesse, Amazon die Kaufabsicht. Google eignet sich nur als grobe Näherung, nicht als Ersatz.