Die Schritte sind bei physischen Produkten dieselben wie bei Büchern: Du suchst ein Thema mit belegter Nachfrage, prüfst die Top-Treffer auf Rezensionszahlen und rechnest aus dem Bestseller-Rang hoch, wie viel dort tatsächlich verkauft wird. Auch die Fallen sind dieselben – vor allem die Versuchung, „wenig Konkurrenz" als Chance zu lesen, obwohl schlicht keine Nachfrage da ist.
Der Unterschied liegt nicht in der Recherche, sondern danach:
Ein Fehlgriff kostet hier echtes Geld. Genau deshalb lohnt es sich, die Recherche-Methode vorher an etwas zu üben, wo ein Fehlgriff nur Zeit kostet.
Bei Amazon KDP gibt es keinen Einkauf, kein Lager und keine Vorkasse: Gedruckt wird erst, wenn jemand bestellt. Dein Einsatz ist Arbeitszeit. Liegst du mit der Nische daneben, hast du Zeit verloren – kein Kapital. Die Marktdaten sind dabei dieselben, mit denen auch Produktverkäufer arbeiten: Suchvolumen, Rezensionen, Bestseller-Rang.
Wer ein paar Buchnischen sauber analysiert hat, liest anschließend auch Produktnischen besser: Das Gefühl dafür, wann eine Rezensionszahl eine Mauer ist und wann eine Einladung, überträgt sich direkt. Und die Rechnung Bestseller-Rang zu Verkäufen funktioniert in beiden Welten nach demselben Prinzip.
NischenScanner ist auf den deutschen Buchmarkt spezialisiert – Suchvolumen, Konkurrenz, Umsatzschätzung und Marge sind auf Bücher auf amazon.de zugeschnitten. Für den Handel mit physischen Produkten gibt es eigene Werkzeuge. Wenn du aber die Methode lernen oder ohne Kapitaleinsatz starten willst, ist die Buchnische der schnellere Weg – Einstieg über die Anleitung zur Amazon-Nische.
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→ NischenScanner kostenlos testenÜber dieselben drei Schritte wie bei jeder Amazon-Nische: Nachfrage über das Suchvolumen belegen, Konkurrenz über Rezensionen und Anbieter der Top-Treffer lesen und die Verkäufe aus dem Bestseller-Rang hochrechnen.
Neben der ersten Warenbestellung, die schnell vierstellig ausfällt, kommen Lagergebühren, Produktsicherheit, Verpackungsregister sowie Zoll und Einfuhrumsatzsteuer dazu – alles fällt an, bevor das erste Stück verkauft ist.
Beim Risiko ja: Über KDP gibt es keinen Einkauf, kein Lager und keine Vorkasse, gedruckt wird erst nach der Bestellung. Ein Fehlgriff kostet Arbeitszeit statt Kapital. Die Recherche-Methode ist dieselbe.
Nein – das Tool ist auf Bücher auf amazon.de spezialisiert: Suchvolumen, Konkurrenzdaten und die Margenrechnung sind auf den Buchmarkt zugeschnitten. Für den Produkthandel gibt es eigene Werkzeuge.